Als Architekt*in und Bühnenbildner*in bewegt sich Alex Gahr an den Schnittstellen zwischen gebautem Raum und darstellender Kunst. Besonderes Interesse gilt dabei der ortsspezifischen und utopischen Raumproduktion. Alex Gahr sucht nach starken Setzungen im Zusammenspiel von Mensch, Architektur und Licht. Alex Gahr studierte zunächst vergleichende Literaturwissenschaft und Politikwissenschaft. Währenddessen erfolgten erste Regiehospitanzen am Wiener Burgtheater. Zunehmende Faszination für den (Bühnen-)Raum war Anlass, ein Architekturstudium an der TU Wien zu absolvieren. Architekturarbeiten wurden im Rahmen der Vienna Design Week, der Biennal of Design Ljubljana und im Museum für angewandte Kunst Wien gezeigt.
Gahr war zudem Mitglied des Wiener Architekturkollektivs AKT. Alex Gahr erhielt den Pfann-Ohmann-Preis für Architekturdarstellung (2022) sowie ein Staatstipendium für Architektur (2024).
Zudem ist Alex Gahr aktiv beteiligt im Kollektiv Studio Margarita, einem Ort für transdisziplinäre Arbeit, Performance, Konzert und urbane Intervention.
